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Apostelgeschichte 1,1-8

Es muss den Jüngern in dieser Situation in den Beinen gejuckt haben. Ihr Meister war gestorben und jetzt ist er wieder auferstanden. Es ist alles wahr was er vorhergesagt hat und er verbringt noch einmal Zeit mit Ihnen um über das Reich Gottes zu reden.

Was die Jünger jetzt tun wollen ist, die Gute Nachricht zu verbreiten, von diesem Wunder zu erzählen was vor ihren Augen passiert.
Jesus bremst seine Nachfolger aber, er befiehlt Ihnen sogar zu bleiben und zu warten. Auf was sollen sie denn noch warten, was gibt es noch zu wissen?
Was Ihnen fehlt ist das Wichtigste, der Heilige Geist.
Nicht irgendein guter Geist, sondern der Geist Gottes, der uns von Jesus in den Evangelien vorgestellt wird. Der Unterstützer, der uns erinnert, lehrt, tröstet und hilft Gottes Idee für mein Leben umzusetzen.
Als die Jünger den Heiligen Geist dann endlich empfangen, passiert das Pfingstwunder das wir an Pfingsten feiern und bei dem sich nach Petrus Predigt ca. 3000 Mann zu Gott bekehren. Danach beginnt die kleine Schar von Christen in die Welt zu gehen und die Gute Nachricht Gottes, mit der Unterstützung des Heiligen Geistes weiterzusagen.
Wenn das Wirken des Heiligen Geistes Jesus so wichtig ist, wie könnte das dann in meinem Leben aussehen?