29 Januar 2012

Beerdige Deinen kleinen Gott

Findest du diesen Gedanken absurd, oder zu krass?
Tragen wir Gott nicht manchmal bei uns wie ein Maskottchen und wenn es irgendwie mal ganz krisselig wird, holen wir ihn aus der Tasche um ihn an unser Herz zu drücken und uns besser zu fühlen? Lesen Sie mehr...

Danke

Als die Israeliten aus Ägypten ausgezogen waren und durch das Schilfmeer gegangen waren, mussten sie ein gutes Stück durch die Wüste gehen. Gar nicht lang nach dem Auszug begannen sie gegen Mose (ihren Anführer) zu murren und zu sagen:

«Ach, hätte der Herr uns doch in Ägypten sterben lassen! Dort hatten wir wenigstens Fleisch zu essen und genug Brot, um satt zu werden. Ihr habt uns doch nur in diese Wüste gebracht, damit wir alle verhungern!» Lesen Sie mehr...

Nothing is impossible

Welches Problem hast du, was Gott der Herr nicht lösen können sollte? Abraham und Sarah aus dem Alten Testament waren schon relativ alt, als sie von Gott die Zusage für Nachkommen bekamen. Lesen Sie mehr...

Schöner wohnen

Wie würdest du deine Wohnung einrichten? Hast du sie vielleicht schon eingerichtet? Träumst du vielleicht von deiner eigenen Wohnung? Wie sieht deine Traumwohnung aus?
Kannst du dir vorstellen, dass Jesus eine Wohnung für dich einrichtet? Lesen Sie mehr...

Hören ist wichtiger als arbeiten!

Eines Tages kam Jesus zu zwei Frauen ins Haus, setzte sich und lehrte die Leute die mit ihm kamen oder die schon da waren.
Die eine der beiden Frauen, die im Haus wohnte, fing ganz selbstverständlich an, sich um den Gast zu kümmern. D.h. sie hat wahrscheinlich was Leckeres gekocht, was zu knabbern gebracht und Getränke verteilt. Lesen Sie mehr...

Freitag der 13. der was?

Es ist wieder einmal soweit, Menschen bleiben zu Hause. Andere versuchen sich nur vorsichtig durch den Tag zu bewegen. Es ist Freitag der 13te.
Aber mal ganz ehrlich, bei allem Gelächter darüber, denkt man doch mal drüber nach ob es nicht sein könnte...ich meine, was mir da passiert ist...ich weiß ja auch nicht, oder?
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Einen anderen Grund...

Ich kannte mal jemanden, ich glaub, er hieß Uwe. Uwe ist gelernter Ingenieur, hat eine Freundin, eine Tochter, einen Hund und lebt in Magdeburg. Als ich ihn kennen lernte, hatte er mindestens 1,5 Promille, zerschlissene Klamotten und ungewaschene zerzauste Haare. Lesen Sie mehr...

Typisch

Was für meine Frau typisch ist und was nicht, habe ich nach insgesamt fünf Jahren Beziehung verstanden. Ich weiß z.B., dass es nicht zu ihr passt, zu betrügen oder anderen absichtlich zu schaden. Lesen Sie mehr...

beschlossene Sache

„Gott wirkt alles nach dem Ratschluss seines Willens, damit wir etwas seien zum Lob seiner Herrlichkeit.“ Eph. 1, 11-12

Was wirkt Gott denn nach seinem Willen? Gnade, Erlösung und eine weiße Weste. Das ist, was Paulus den Ephesern in den Versen davor erklärt. An der Stelle hier kommt er nur noch mal darauf um zu sagen, dass es von Gott schon beschlossen war bevor Jesus auf der Erde war. Und das macht ja auch Sinn. Gott hat seit der Schöpfung seinen Menschen im Sinn und natürlich will Gott, dass wir aus unserer Schuld rauskommen.
Und das Ergebnis daraus ist der zweite Teil des Verses. Wir sollen in unserer Freude über die Gnade und Erlösung Gottes ein Zeugnis sein für die Menschen denen wir begegnen, oder wie Karl Barth (Theologe) gesagt hat:

Wer die Osterbotschaft gehört hat, der kann nicht mehr mit tragischem Gesicht umherlaufen und die humorlose Existenz eines Menschen führen, der keine Hoffnung hat. Lesen Sie mehr...

Eben doch Jesus!

Es gibt Christen, die reden nicht von Jesus. Nicht das sie etwas gegen Jesus haben, aber sie tun sich schwer damit oder sind es nicht gewohnt von Jesus zu reden.
Vielleicht ist es einfacher von Gott zu reden, vielleicht lässt das mehr Spielraum für anders Glaubende? Lesen Sie mehr...

Wer ist dieser?

Eine Geschichte wie sie im Buche steht, nämlich im wahrsten Sinne des Wortes in DEM BUCH, der Bibel.
Die Jünger sind mit Jesus im Boot unterwegs....(diese Sequenz darf im Internet nicht wiedergegeben werden und muss unter Lukas 8, 23-24 nachgelesen werden)
und die Jünger fragen sich: „Wer ist dieser?“ Lesen Sie mehr...

Nie zuviel

Manchmal reicht es einfach! Es muss auch mal Schluss sein! Ich hab es schließlich oft genug gesagt! Kapierst Du denn gar nichts? Rede ich mit der Wand? Bist Du taub? Lesen Sie mehr...

reichlich zu genießen

Ich hab heute eine Bibelstelle gefunden, im Brief an Timotheus, der sich an die Reichen richtet, nämlich:

Den Reichen in dieser Welt gebiete, dass sie nicht stolz seien, auch nicht hoffen auf den unsicheren Reichtum, sondern auf Gott, der uns alles reichlich darbietet, es zu genießen;
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Meinst Du es ernst?

Wie ernst ist es Dir mit Deinen Gebeten, die Du an Gott richtest? Passiert es Dir wie mir, dass ich hin- und wieder Anliegen belanglos bzw. einfach nicht mit Ernst vor Gott bringe? Lesen Sie mehr...

Tankstelle

Vor ca. 2000 Jahren haben 12 junge Männer in Jerusalem HG-Power Plus getankt. Die zwölf Jünger haben sich vom Heiligen Geist erfüllen lassen, der versprochen war von Jesus und der ihnen die Kraft gegeben ihren Glauben zu leben und von Jesus zu erzählen. Lesen Sie mehr...

Mit Brief und Siegel

Stell Dir vor, Du hast eine Nachricht in Deinem Briefkasten und da steht:
„Herzlichen Glückwunsch, haben ein großes Reich geerbt. Es ist keine Erbschaftssteuer zu zahlen und Restschulden sind auch nicht auf dem Erbe.“ Lesen Sie mehr...

83,3 % Schlecht / 16,7 % Gut

Vielleicht ist dem ein oder anderen von euch schon mal aufgefallen, dass es in Psalmen diesen Bruch zwischen der Anklage Gottes und dem Lob Gottes gibt.
Meist klagt der Psalmist erst einmal was das Zeug hält um dann festzustellen, Gott ist doch gut. Lesen Sie mehr...

Psalm 42, 1-6

Ich wusste auch nicht wie ich das überschreiben soll. Da betet einer zu Gott und baut sich selbst auf.
Er kann wohl Gott gerade nicht in seinem Leben finden und dürstet nach ihm, nach dem lebendigen Gott. Lesen Sie mehr...

Die anderen erkennen lassen...

...dass man Kind Gottes ist. Wie das gehen soll?
„Daran wird jedermann erkennen dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.“
Keine leichte Übung, wenn man mit Menschen zusammenarbeitet, die man sich vielleicht nicht ausgesucht hat! Lesen Sie mehr...

Von Menschen enttäuscht?

Eigentlich sollte es uns nicht überraschen, dass wir von Menschen hin und wieder enttäuscht werden. Wer weiß, wen wir schon alles enttäuscht haben.
Wir werden von anderen verletzt, überfordert, unterfordert, übergangen etc.

Vielleicht weißt Paulus die Kolosser deshalb an:
„Alles, was ihr tut, das tut von Herzen als dem Herrn und nicht den Menschen.“ Kol. 3,23

Das heißt nicht, dass ich die anderen nicht mehr Ernst nehme. Es heißt aber, dass ich meine Anerkennung von Jesus bekomme und von meinen Mitmenschen weniger enttäuscht werden kann.

Nicht durch starke Arme

Ist es nicht schön, wenn man etwas erarbeitet, etwas schafft? Zum CVJM gehört es einfach dazu, dass man sich einbringt, dass man aktiv ist und das ist auch sehr gut so!

Heute habe ich aber wieder einmal einen Bibelvers gelesen, der auch eine andere Seite betont, nämlich die des Heiligen Geistes.

„Es soll nicht durch Heer oder Kraft, sondern durch meinen Geist geschehen, spricht der HERR Zebaoth.“
Egal wie gut wir darin sind, Gruppen zu planen und zu leiten. Egal wie sehr wir uns anstrengen, Teilnehmer einzuladen und mit guten Ideen in der Gruppe zu halten.
Wenn wir im CVJM Gruppenarbeit machen, dürfen und sollen wir uns an Gott wenden und mit Gottes heiligem Geist rechnen. Etwas, was man im Getümmel schon mal vergisst, was aber grundlegend wichtig für unsere Gruppenarbeit ist.

Das heißt, vor die Gruppenstunde gehört neben der Besprechung mit den anderen Mitarbeitern, auch eine Besprechung mit Jesus alias Gebet.

Alles ist möglich!

Als Jesus kurz vor seiner Gefangennahme mit Gott redet, sagt er diese Worte: „Abba, mein Vater, alles ist dir möglich;“ Wenn solche Worte von Jesus kommen, der Gott wirklich kannte und kennt, haben sie für mich ein erheblich höheres Gewicht, als von Paulus. Und natürlich sind sie für mich eine klare Botschaft: Gott meinem Vater ist alles möglich. Der ein oder andere wird die Stirn runzeln und denken: „heydy? Alles klar? Wissen wir doch!“
Wenn ich solche Texte in der Bibel lese fällt mir immer wieder auf, dass es mir noch nicht klar genug ist, um es im Alltag zu leben und darum geht es ja schließlich.
Vielleicht war es ja auch dem ein oder anderen von euch noch nicht so klar.

Fest steht: Abba meinem Vater ist alles möglich und so will ich auch leben.

Regenschirm und Bibel

Was haben ein Regenschirm und eine Bibel gemeinsam? Zugeklappt bringen beide nichts.
Tatsächlich gibt es wohl mehr zugeklappte Bibeln, die im Schrank verstauben, als aufgeklappte die regelmäßig gelesen werden.
Dabei lernen wir Gott selbst kennen, wenn wir die Geschichten im Alten Testament lesen oder die Aussagen von Jesus im Neuen Testament.

Ich will uns heute wieder mal ermutigen, die Bibel aufzuschlagen und darin nach Gott dem Retter, Vergeber, Heiler, Vater etc. zu suchen.

Ruhe jetzt!

Jaja, ich hab schon mal über Ruhe geschrieben, aber wie das so ist, Wiederholung schärft ein und bei lebenswichtigen Themen ist das meiner Meinung nach auch gerechtfertigt.
Lebenswichtig??? Ja lebenswichtig, richtig gelesen. Lesen Sie mehr...

Annahme

Heute geht es nicht darum etwas, sondern jemanden anzunehmen. Klar, wenn wir Christen sind haben wir Jesus angenommen. Das heißt, wir haben uns auf Jesus eingelassen, leben mit und für ihn und laufen ihm hinterher. Lesen Sie mehr...

Ich hab nichts gehört

Schon relativ oft hab ich über das Thema „Gott hören“ geschrieben und auch geredet. Aber was ist, wenn Gott redet und wir nicht hören? Lesen Sie mehr...

Ich verstehe Gott nicht!

Diesen Gedanken werden Menschen wahrscheinlich schon immer gedacht oder gesagt haben. Zu allen Zeiten ging s Menschen so wie es uns manchmal geht, dass wir Gott nicht verstehen. Lesen Sie mehr...

In der Sonne wird man braun.

Das ist soweit erst mal logisch. Vor allem bei Dachdeckern sieht man schnell, was dauerhafte Sonnenbestrahlung ausmacht.
Wenn das Prinzip „Sonne - Bräune“ wirkt, wie wirkt sich dann eigentlich die Einstrahlung Gottes in unser Leben? Man müsste doch eigentlich merken, wenn wir mit Gott zu tun haben, aber woran? Was wird an dir sichtbar von Gottes Ausstrahlung?
Viel Spaß beim Nachdenken und Antworten finden.

Christsein ist kein Ponnyhof

In seinem ersten Brief an Timotheus schreibt Paulus in Kapitel 6,12 „Kämpfe den guten Kampf des Glaubens...“. Das meint nicht, Andersgläubige mit neuen Methoden der Kampfkunst von Jesus zu überzeugen, sondern vielmehr den Kampf zu kämpfen, den der Glaube an Jesus mit sich bringt. Lesen Sie mehr...

Laufen, laufen, laufen...

Paulus schreibt in Phillipper 3,14 „und jage nach dem vorgesteckten Ziel, dem Siegespreis der himmlischen Berufung Gottes in Christus Jesus. Das Leben mit Jesus ist offensichtlich keine Sache die sich so ergibt, sondern der man nachjagen muss, bei der man am Ball bleiben muss, auch Paulus. Lesen Sie mehr...

Der Heilige Geist IV

Heute soll es ja um die Vorbereitung auf den Heiligen Geist gehen bzw. darum, ihm Raum zu geben. Lesen Sie mehr...

Der Heilige Geist III

So, was wissen wir schon über den Heiligen Geist?
1. Er war schon immer dabei, seit der Schöpfung und ist immer dann in Erscheinung getreten, wenn es darum ging, Menschen kreativ oder im allgemeinen fähig zu machen.
2. Der Heilige Geist ist die Schlüsselperson und absolute Notwendigkeit für unser Leben mit Gott. Jesus legt auf diesen Aspekt besonders viel Wert und lässt seine Jünger warten, bis sie den Heiligen Geist empfangen haben.

Heute geht es mir um die Tatsache, dass der Heilige Geist in uns lebt. Lesen Sie mehr...

Der Heilige Geist II

Der Heilige Geist war schon immer dabei. Angefangen bei der Schöpfung, wo der Heilige Geist über den Wassern „brütet“, bis hin zu der Verkündigung des Evangeliums im Neuen Testament. Lesen Sie mehr...

Der Heilige Geist

Heiliger Geist, Hä? Wie? Der Heilige Geist, hat bei uns eine sehr unterbelichtete Rolle. Wir kennen Ihn kaum und er ist auch nur selten Thema in Andachten oder Predigten.
Das ist komisch, denn der Heilige Geist ist laut dem Neuen Testament der Schlüssel dafür, dass wir Gottes Willen tun und mit dem was wir tun auch erfolgreich sind. Lesen Sie mehr...

Wohin nur?

Vielleicht hast Du Dir die Frage schon mal gestellt: „Wohin oder zu wem soll ich jetzt noch gehen?“ Gerade wenn etwas gravierendes passiert oder eine Situation verfahren erscheint. Wenn wir in irgendeine Lage manövriert haben, aus der wir so schnell nicht wieder heraus kommen. Lesen Sie mehr...

Gott ist tot?

Diese Woche war im Raunheimer Jugendkreis eine Geschichte Thema, in der es darum ging, dass Gott gestorben wäre und er jetzt begraben wird. Die Menschen die das in der Geschichte mitbekommen haben, waren nicht sonderlich bewegt. Vielleicht kennt der ein oder andere diese Geschichte. Beim Hören der Geschichte habe ich mir eine Frage gestellt: Würde es in unseren Gemeinden auffallen? Würde es in unserem Leben auffallen?
Ich denke es sollte auffallen, weil wir sonst nur Religion abfeiern. Und vielleicht passt es jetzt besonders in die Adventszeit, wenn Millionen von Menschen Vorbereitungen für ein Fest treffen und wie wilde Ameisen herumlaufen, dass wir uns immer wieder anhalten und mit unserem Schöpfer reden, Gott Raum in uns und unserem Leben geben.
Eine schöne Adventszeit!

Fertig geglaubt

Wenn das nur mal so wäre, dass man an den Punkt kommen kann, an dem man nichts mehr falsch macht und als gefestigter Christ im Leben steht, ganz ohne Zweifel. Lesen Sie mehr...

Daniel 3

Weißt Du, was in Daniel 3 steht? Lies mal......

Na klar, die Geschichte kennen wir doch, die kennt fast jeder. Hab ich mir auch gedacht, als ich sie gelesen hab, aber wenn wir im Kindergottesdienst oder in der Jungschar noch dazu gelernt haben, was für große Wunder Gott tun kann, dann würde ich jetzt mal einen Schritt weiter gehen und die Standhaftigkeit von Daniel und seinen Freunden in den Blick nehmen. Mit welcher Beharrlichkeit und welchem trotz die drei an Gott festhalten und die anderen Götter und Bräuche des Landes ablehnen. Die drei hätten sich einfach einreihen können und schnell mal beugen können. Sie hätten es ja nicht ernst meinen müssen! Aber nein, Gott war für sie die höchste Autorität Punkt.
Ich hab mich gerade gefragt, wie weit ich für Gott gehen würde? (und weil es so komisch klingt, schließe ich jede Form von Extremismus aus!!!) Ist mir Gott in meinem Leben ein so fester und realer Punkt, dass ich nicht bereit bin, ihn zu verleugnen, weil ich dann auch einen Teil meines Lebens verleugnen würde?

Eins steht fest, Daniel und seinen Freunden hat es nichts geschadet, im Gegenteil!

Gesehen und Gehört

Apostelgeschichte 4, 20
„Wir können`s ja nicht lassen, von dem zu reden, was wir gesehen und gehört haben“

Das ist wahr! Leider ist das was wir sehen und hören (also das was wir uns selbst gewählt haben) nicht immer erbaulich und gut. Aber es ist auch klar, das mit dem wir uns beschäftigen, ist am ehesten Gesprächsthema, denn dazu können wir ja auch was sagen.

Dann bin ich dafür, dass wir mehr mit Jesus erleben und mehr von ihm sehen, denn dann müsste der Missionsbefehl ja leicht von der Hand gehen und wir könnten den Satz aus der Apostelgeschichte wie Petrus und Johannes sagen.

Mal ganz im Ernst, wir brauchen aussagekräftige Christen, die Gott erlebt haben und die ihn tatsächlich ernst nehmen.

Alles andere interessiert auch keinen

Für Fortgeschrittene

Ja, die Andacht richtet sich tatsächlich an diejenigen von uns, die schon entscheidende Schritte gegangen sind, aber auch für die anderen ist etwas dabei. Lesen Sie mehr...

Fröhlich drauf losschenken

Was soll das denn schon wieder? Was hat denn schenken mit Gott zu tun? Ja ok, Gott schenkt uns Leben und seine Liebe...
Nein, heute geht es um uns als Schenker, denn auch dazu finden wir etwas in der Bibel. Lesen Sie mehr...

Kultur des Besuchens

Wenn ihr im Neuen Testament mal genauer nachlest, werdet ihr eine interessante Feststellung machen. Die Personen im Neuen Testament waren oft dabei, Freunde oder Menschen ihrer Umgebung zu besuchen.
Ja und, wirst Du jetzt fragen, was soll das jetzt für eine spanende Info sein? Ganz einfach. Dieses Besuchen hat mehrere Vorteile, weshalb es auch für uns interessant ist. Lesen Sie mehr...

Gott liebt Dich Brutto

Brutto heißt soviel wie „mit Verpackung“ oder „ohne Abzüge“. Von einem Bruttolohn muss man z.B. noch die Abgaben für Lohnsteuer etc. Abziehen um auf den Nettolohn zu kommen, der dann an den Arbeiter ausgezahlt wird.
Bei uns kann man natürlich keine Lohnsteuer oder ähnliches abziehen, aber das was wir der Öffentlichkeit präsentieren, ist oft unser Nettogesicht und sind unsere Nettogewohnheiten. Das Bruttogesicht bekommt nur die eigene Familie zu sehen und zu spüren.
Wie gut zu wissen, dass Gott uns ohne alle Abzüge liebt, also Brutto. Das heißt, wir müssen uns nicht verstellen, sondern kommen mit all dem was zu uns dazugehört.

Auf hinkendem Fuß

Der Prophet Elia richtet die Frage an die Israeliten, wie lange sie noch hinken wollen, hin- und hergerissen zwischen Gott und Baal, einem Götzen. Es ging nicht, sich auf Baal und auf Gott zu konzentrieren, weil wohl auch die Verehrung des Baal Zeit und Aufmerksamkeit in Anspruch genommen hat.
Wir haben mit Baal nichts am Hut, aber das Hinken könnte bei uns auch immer wieder auftreten. Lesen Sie mehr...

…leg den Stein weg!

Bisweilen gibt es Zeitgenossen, die uns mit Leichtigkeit auf 180 bringen. Da braucht`s nicht viel, nur ein falsches Wort oder eine falsche Bewegung. Genauso gibt es Menschen, von denen wir es nicht erwartet haben, die uns aber trotzdem zu Weißglut treiben. Und dann nehmen wir uns natürlich das Recht, sauer zu sein, wütend zu sein usw. Lesen Sie mehr...

Glaubst Du was Du betest?

Glaubst du was du betest?


Ich weiß nicht, wie das bei euch im Gebet ist, aber manchmal bete ich lieber allgemein und nicht so konkret, um nicht „enttäuscht“ zu werden. Oder ich bete zwar konkret, vergesse aber schnell was ich gebetet habe und kontrolliere gar nicht, was daraus geworden ist.
Jesus sagt im Neuen Testament:
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